Unbedingt lesen: Das Titelthema der aktuellen Ausgabe der planung&analyse – 2/2017Wie man Emotionen messen kann„.

Wir merken, dass sich das Wissen um das Schlagwort „Emotion“ in der Branche langsam wandelt. Von einem „Das ist nur was für Frauen“ oder „Nein Danke, wir machen nur b2b und brauchen daher keinen Emotionen“ hin zum Verständnis darüber, dass Emotionen immer und in jeder Zielgruppe einen wichtigen (und ziemlich großen) Teil der Markenwahl / Werbewirkung / etc. ausmachen. Was noch fehlt ist das Know-How darüber, wie man in der Forschung an die Emotionen herankommt. Da sich diese meist im Unterbewusstsein verstecken, ist das gar nicht so einfach. Viele Methoden kratzen da leider nur an der Oberfläche und messen nur einzelne Elemente wie Aktivierung, sichtbare Mimik oder Aufmerksamkeit und nennen das dann Emotion. Wie es deutlich besser geht, erklärt Sabine Hedewig-Mohr (Chefredakteurin der planung&analyse) in der 4-seitigen Titelstory der aktuellen Ausgabe im Interview mit uns.

zum Artikel im p&a Newsletter