In Zeiten der digitalen Reizüberflutung ziehen bei Kunden erlebnislose Markeninformationen so wenig wie die stumpfe Emotionalisierung von Markenprodukten.

Denn der ohnehin komplizierte Lebensalltag weckt in ihnen Bedürfnisse, die an die Einfachheit der Kindheit erinnern. Das hat auch die Markenkommunikation verstanden und gestaltet ihre Ansprachen deshalb direkter und intensiver. Bei plakativen Markenversprechen von „Glück“, „Liebe“ und wohlbehütender „Fütterung“ lassen die Kunden sich dann gerne mal in die Kleinkindrolle drücken.

Mehr darüber im Artikel der Ausgabe 02-2019 von Wirtschaftspsychologie aktuell: „Wir füttern Sie“ – der psychologische Mehrwert kindlicher Werbebotschaften